TENNIS

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Historie

Der Tennis-Verein ist eine Abteilung des TSV Oerlinghausen. Den TSV gibt es seit 1863. Die Tennis-Abteilung ist jedoch erst 1968 gegründet worden. Die Geschichte des TSV Oerlinghausen können Sie auf der Internet-Seite des TSV Oerlinghausen nachlesen.

Es war im Jahre 1968 als die ersten tennisbegeisterten Oerlinghauser um Gerhard Wiese, Günter Rohe, Hans-Georg Willimzig, Paul-Dieter Nottebrok, Hartmut Becker, Gerd Ludemann, Klaus Büker und viele andere ans Werk gingen, um eine eigene Tennisanlage zu erschaffen. Das Gelände stellte die Stadt Oerlinghausen zur Verfügung. Mit großem Einsatz und vielen kräftezehrenden Einsatzstunden wurde das Gelände gerodet und für den Ausbau vorbereitet.

Im Sommer 1968 war es dann soweit: Gerhard Wiese konnte mit Stolz vor einer erwartungsfrohen Mitgliederschaft die ersten beiden Plätze ihrer Bestimmung übergeben.

Mit diesem ersten Schritt war es nicht getan. Es gab noch keine Unterstellmöglichkeit, was besonders bei Regentagen zur Flucht in die (wenigen) Autos zwang. Auch die fehlenden sanitären Anlagen stellten oft ein „drängendes” Problem dar. So musste die Arbeit weiter gehen! Ein Klubhaus wurde geplant (Architekt Joachim Heise) und gebaut.

Die weiteren Jahre brachten einen enormen Mitgliederzuwachs. Auch in Oerlinghausen machte sich der Graf/Becker/Stich-Effekt breit. In den siebziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es Aufnahmesperren und Wartezeiten. Die Mitglieder und alle Neueintretenden zahlten einen bemerkenswerten Sonderbeitrag, um weitere Plätze bauen zu können. Nach und nach entstanden die Plätze 3 und 4 und dann die heute meist als Trainings- und Jugendplätze genutzten Plätze 5 und 6.

Heute

Heute zählt die Tennisabteilung des TSV Oerlinghausen immer noch rund 200 Mitgliedern – davon mehr als 50 Jugendliche und Kinder, die auf ihren 6 Plätzen für einen regen Spielbetrieb sorgen. Die schöne Anlage wissen auch befreundete Vereine und vor allem die Verantwortungsträger im Tennisverband zu schätzen, die immer wieder gern Turniere und besondere Wettkämpfe auf die Oerlinghauser Anlage vergeben.

Apropos „Schöne Anlage”:

Die Plätze sind eingebettet in eine kleine Waldzone und weitgehend windgeschützt. Von der erhöht liegenden Terrasse vor dem Klubhaus und vor allem von der Aussichtskanzel kann man behütet unter einem großen Sonnenschirm alle 6 Plätze überblicken. Da macht auch Zuschauen Spaß.

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